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Fette - Omega 3 & Omega 6

Wir wissen jetzt also, dass wir durch die Anpassung unserer Kalorienzufuhr, das Gewicht bestimmen können. In diesem Kapitel möchte ich jedoch tiefer gehen und dir beibringen, worauf es als „nächstes“ ankommt um das Ganze auch ausgewogen und gesund zu gestalten.

Nachdem wir die Kalorien bestimmt haben, kommt es als nächstes auf eine ausgewogene Verteilung der Nahrungsmittel an. Wir unterteilen hierbei zunächst drei große Faktoren. Sicherlich hast du bereits von ihnen gehört, es geht um Fette, Proteine (Eiweiße) und Kohlenhydrate, auch Makronährstoffe genannt.

Der erste Makronährstoff, den ich dir näher bringen möchte sind die Fette. Fette sind essentiell für uns und lebensnotwendig, denn sie regeln unter Anderem unseren Hormonhaushalt, versorgen uns mit Vitaminen und bieten einen langen Energiespeicher falls wir mal wieder etwas länger nichts zu essen haben und Energie benötigen.

Oft hört man Gerüchte, dass es schlechte und gute Fette gibt und in der Tat ist es wichtig, darauf zu achten, dass es sich hierbei nicht unbedingt um Transfette handelt. Die gesättigten Fettsäuren sollten auch ausgewogen zu den ungesättigten stehen. Aber ich möchte nicht zu tief ins Detail gehen und dich verunsichern, weshalb ich mich auf das wesentliche beschränke und dir die meiner Meinung nach, wichtigsten Punkte mitgebe.

OMEGA 3 & OMEGA 6

Der erste Punkt, der mir wichtig ist, ist dir das Thema Omega 3 & 6 näher zu erläutern. Sicherlich hast schon einmal von Omega 3 oder Omega 6 gehört, doch was bedeutet das eigentlich? Grundlegend ist erst einmal zu sagen, dass es sich hierbei um Fettsäuren handelt. Mehr nicht. Das Problem an diesen Fettsäuren ist, dass diese heutzutage nicht mehr im Gleichgewicht liegen, bedingt durch unsere heutige Ernährung. Morgens zum Bäcker, mittags schnell etwas aus dem Imbiss, zwischendurch ein Stück Kuchen vom Geburtstag der Arbeitskollegin, zuhause die Chicken Wings und Pommes Frites in die Fritteuse und zum Serien Abend noch eine Tüte Chips oder Schokolade.
Omega 6 ist in all diesen Lebensmittel sehr oft enthalten durch Sonnenblumenöl, Butter, Margarine, Fleisch uvm.

Und wo kommt Omega 3 vor? Wie vieles zuvor und auch einiges was noch kommen wird, hast du es schon einmal jemanden sagen hören: Fisch ist gesund! Und das unter anderem auch auf Grund der Omega 3 Fettsäuren. Omega 3 kommt vermehrt vor in Lachs, Leinöl, Makrele, Hering uvm.

Versteh es an dieser Stelle bitte nicht falsch, Omega 6 ist absolut nichts Schlechtes, das Problem ist, dass diese nur nicht im Gleichgewicht zu Omega 3 stehen und ich denke, allein durch die eben aufgeführten Lebensmittel, konnte ich dich bereits davon überzeugen, dass mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch du mehr Omega 6 zu dir führst als 3.

Die Empfehlung heutzutage sieht vor, dass Omega 6 im Verhältnis von 1:5 zu Omega 3 steht, obwohl 1:1 optimal ist, was jedoch heutzutage kaum noch möglich ist. Leider sind wir in der aktuellen Lage nicht einmal bei 1:10, was sehr problematisch werden und zu folgenden Nebenwirkungen führen kann:

  • zu hoher Bluthochdruck
  • schlechtere Cholesterinwerte
  • Herz-Rhythmus-Störungen
  • Psychische und körperliche Beschwerden hinsichtlich der Menstruation
  • Hautprobleme
  • schlechtere Regeneration
  • Müdigkeit/ Schlappheit
  • Unwohlsein und Depressionen

Meine Empfehlung an dieser Stelle ist demnach, mehr Omega 3 in deinen Alltag einzubauen und darauf zu achten hier sensibler mit dem Thema umzugehen.
Solltest du z.B. nicht genügend Fisch zu dir nehmen, empfehle ich dir an dieser Stelle auf eine Nahrungsergänzung zurückzugreifen.

Ich nehme täglich 10 Kapseln Omega 3 zu mir um meinen Bedarf abzudecken.

Ich empfehle dir die folgenden Omega 3 Kapseln:

Omega3
Klicke auf das Bild um sie dir anzusehen.

Du hast jetzt viel zum Thema Fette gelesen und siehst, dass wir ohne sie nicht funktionieren, deshalb empfehle ich dir eine Tagesration von 0,8-1,0g pro Körpergewicht. Wenn du also 90 Kilogramm wiegst, solltest du 72-90g Fette am Tag zu dir führen, um die soeben aufgeführten Funktionen abzudecken und deinen Körper das zu geben, was er benötigt.

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